Sparring im Boxen (Die besten Tipps für Anfänger)

Es gibt einen Unterschied zwischen dem Sparring im Boxtraining und den Wettkämpfen beim Boxen. Die Wettkämpfe machen dich kaputt, während das Boxsparring deine Fähigkeiten steigert und dir hilft, dich weiterzuentwickeln.

In diesem Artikel möchte ich vor allem für Boxanfänger eine kleine Anleitung und Erklärung für das Boxsparring geben. Natürlich sind diese Tipps auch für andere Kampfsportarten wie z. B. dem Kickboxen oder MMA geeinet.

Willst du beim Boxen besser werden, ohne verprügelt zu werden? Lerne, wie man ein Sparring richtig abhält!

Was ist der Sinn vom Boxsparring?

Das Boxsparring ist ein wichtiger Teil des Boxtrainings.

Der Zweck des Boxsparrings ist es, dein gelerntes im Boxkampf zu prüfen und dich auf Wettkämpfe vorzubereiten.

Dabei kannst du mehr über dich und dein aktuelles Level als Boxer erfahren:

  • Wie stark ist deine Schlagkraft und musst du mehr an deiner Kraft arbeiten?
  • Bist du schnell genug oder besteht hier das Potenzial die Schnelligkeit zu verbessern?
  • Bewegst du dich beim Boxsparring ausreichend oder stehst du wie angewurzelt da?
  • Wie genau sind deine Schläge und verschwendest du zu viel Kraft?
  • Wie sind deine Reflexe bei Konterangriffen?
  • Hast du eine gute Deckung im Boxsparring oder musst du daran noch arbeiten?
  • Hälts du mit deiner Ausdauer einen kompletten Boxkampf durch oder musst du mehr joggen gehen?

Sehe das Boxsparring als eine Art Zwischenprüfung, in der du auf die Probe gestellt wirst. Es ist aber zugleich auch eine Lektion und zeigt dir, wo ein Verbesserungspotenzial besteht.

Du bekommst durch das Boxsparring ein direktes Feedback und weißt dadurch, auf was du dich beim Boxtraining mehr konzentrieren musst.

Richtig durchgeführt kann das Boxsparring dir auch helfen, deine Ausdauer und Kraft zu verbessern.

Du siehst, das Boxsparring ist wichtig und die perfekte Trainingsmethode als Vorbereitung auf Wettkämpfe.

Die Vorteile ergeben sich aber nur, wenn du ein Boxsparring richtig abhältst.

Deswegen habe ich in den folgenden Kapiteln hilfreiche Tipps für Anfänger und für Fortgeschrittene Amateurboxer aufgelistet.

Wie kann ein Anfänger durch das Boxsparring besser werden?

Das Ziel, als Sieger aus dem Sparring zu gehen, ist die falsche Absicht, mit der man ein Boxsparring abhält.

Gehe nicht in ein Sparring mit dem Ziel zu gewinnen – es gibt am Ende keine Sieger und Verlierer.

Wenn du ein Anfänger ohne fortgeschrittene Boxtechnik bist, dann ist es verlockend, alles andere als die Boxtechnik zu verwenden, nur um zu gewinnen.

Spätestens dann, wenn du auf einen fortgeschrittenen Amateurboxer triffst, kriegst du ordentlich auf die Schnauze.

In erster Linie sollte deswegen deine Absicht beim Boxsparring sein, deine erlernten Fähigkeiten im Kampf zu testen und Fehler bei dir selber ausfindig zu machen.

  • Führe ich meine Schläge im Boxkampf sauber und ordentlich aus?
  • Kann ich noch mehr aus meiner Kampfdistanz herausholen?
  • Wie ist meine Deckung beim Gegenangriff?
  • Stehe ich vielleicht zu breit und bin flexibel genug?
  • Bewege ich mich beim Sparring zu wenig?

Diese und viele andere Fragen kann man sich bei einem Boxsparring stellen, um später daran zu arbeiten und so besser zu werden.

Deswegen solltest du dich beim Sparring nicht zu dem Punkt steigern, an dem du krampfhaft versuchst, deinen Gegner zu dominieren, aber dabei nichts lernst.

Versuche mehr, den Fokus auf dich und deine Boxtechnik zu legen.

Behaltet die Einstellung zu gewinnen für einen echten Wettkampf.

Wenn du anfängst, das Sparring so zu sehen, wofür es eigentlich da ist, dann bemerkst du, wie du kontinuierlich besser boxen kannst.

Tipp: Mit einem sicheren Kopfschutz fühlst du dich als Anfänger sicher im Sparring und kannst dich besser auf deine Fähigkeiten konzentrieren. Unter dem Link findest du meine Empfehlungen für Kopfschützer.

Warum ist es wichtig, die gelernte Boxtechnik im Sparring umzusetzen?

Bei meinen Sparringseinheiten versuche ich verstärkt meine gelernte Boxtechnik zu testen und Fehler zu erkennen.

Du kannst versuchen, deine Ausdauer, deine Größe oder deine harte rechte Hand beim Boxsparring auszunutzen. Aber wenn du auf diese Weise durch das Sparring kommen willst, dann wirst du nichts lernen.

Vielleicht dominierst du einen kleineren Gegner im Boxverein aufgrund deines Gewichts und der Größe, aber was hast du davon?

Du wirst nach der Sparringseinheit nicht besser werden, als du vorher schon warst.

Im nächsten Kampf ist dein Gegner größer und schwerer als du selber.

Was willst du dann tun?

Versuche deswegen im Sparring deine Boxtechniken zu verfeinern und erkenne deine Fehler.

Das ist aber einfacher gesagt als getan.

Gerade dann, wenn man überhastet versucht, ein schneller Boxer im Sparring zu sein, passieren viele Fehler.

Deswegen habe ich eine spezielle Methode entwickelt, wie man an seiner Boxtechnik im Sparring effektiver arbeiten kann. Ich rede hier vom langsamen Sparring.

Tipp: Vielleicht interessiert dich auch mein anderer Blogartikel, in dem ich häufige Fehler im Boxsport beschreibe und Lösungen biete?

Warum sollten Anfänger beim Boxsparring langsam und richtig boxen?

Ich bin ein Befürworter des langsamen Sparrings.

Dabei sage ich nicht, dass jedes Sparring langsam sein sollte, sondern dass es eine unglaubliche Übung ist, um deine Kampfskills weiter zu entwickeln.

Das langsame Sparring gibt dir Zeit zum Entspannen, Atmen, Denken und mit kreativen Konterattacken zurückzuschlagen.

Es ist fast mit dem Training am Boxsack zu vergleichen, nur dass dein Gegner auch kontern kann.

Das Wichtige ist, dass dir das langsame Sparring die Gelegenheit gibt, deinen Gegner und seine Bewegungen zu analysieren und diese Informationen zu verarbeiten.

  • Wie bewegt er sich?
  • Von wo kommt seine Kraft?
  • Wann setzt er den linken Haken und wie geht er mit dem Jab um?

Das langsame Sparring gibt dir Zeit, um all diese Dinge zu absorbieren und zu verarbeiten.

Ein schnelles Sparring hingegen zwingt dich quasi zu Aktionen – bewege dich oder stirb.

Du weichst bei einem klassischen Boxsparring vielleicht dem ein oder anderem Schlag aus, aber du siehst nicht wirklich, von wo die Schläge kommen. Du verlierst dich in der Geschwindigkeit als Boxanfänger und verstehst dadurch nicht, wie du am besten kontern kannst.

Das harte Sparring scheitert an dem Zeitpunkt, wenn es so hart wird, das ihr kein Gefühl mehr für eure Schläge habt.

Ich bin mir sicher, dass etwa 80% diesen Artikel lesen und keinen Bedarf darin sehen ein langsames Sparring zu versuchen.

Die Gründe dürften entweder sein:

  • Du fühlst dich bereits beim Kämpfen wohl und brauchst dies nicht.
  • Du kämpfst nicht allzu oft und kümmerst dich mehr um die technischen und strategischen Sachen beim Boxen.

Der Kämpfer, der auf seinen Gegner reagieren kann und intelligent kontert, das ist es, was einen echten Boxer ausmacht.

Ein echter Kämpfer braucht nicht viel zu denken, er braucht sich nicht an Sachen zu erinnern. Sie reagieren und machen es einfach natürlich – es ist ins Blut übergegangen.

Die besten Kämpfer haben fein abgestimmte Reaktionen beim Boxkampf und können mehr Sachen wahrnehmen.

Eine gute Verteidigung hat z. B. mehr damit zu tun, verschiedene Schläge wahrzunehmen und diesen auszuweichen.

Und die schnellste Möglichkeit, diese Fähigkeiten zu lernen, ist u. a. das langsame Boxsparring

Was ich sagen will, ist, dass die Fähigkeit, Reize zu absorbieren und zu verarbeiten, eine Sache ist, welche dich in allen Situationen im Leben groß macht und nicht nur beim Boxen vorteilhaft ist.

Die Fähigkeit, alles zu sehen, zu spüren und zu fühlen, was auf dich zukommt, das ist es, was dich besser kämpfen lässt.

Das kann man aber nur langsam lernen. Deswegen ist das langsame Sparring da.

Natürlich kannst du ein schnelles Sparring haben, aber vergewissere dich, dass du auch mal ein langsames Sparring durchführst.

Wie lernt man vom Sparringspartner dazu?

Um deine Boxfähigkeiten zu verbessern, solltest du mit einem erfahrenen Partner ein Sparring abhalten.

Boxen ist ein kraftvoller Sport und das Training mit einem erfahrenen Partner hilft dir, schneller und besser boxen zu lernen.

Schaue dir an, was dein Sparringspartner vielleicht besser macht und lerne dazu.

Wenn du mit einem erfahrenen Boxer übst, kannst du lernen, wie du deine Schläge zeitlich abstimmst und vermeidest, gekontert zu werden.

Und wie findet man den richtigen Sparringspartner?

Suche dir einen Sparringspartner, der körperlich fit ist und über ähnliche Boxerfahrung verfügt.

Damit du das Beste aus dem Sparring herausholen kannst, ist es wichtig, dass du eine gute Beziehung zu deinem Partner hast.

Sprich dich vor und während des Trainings ab, damit ihr beide wisst, was von euch erwartet wird.

Sei außerdem darauf vorbereitet, Feedback zu geben und zu erhalten.

Wenn du dich nicht wohl dabei fühlst, Feedback zu geben oder anzunehmen, suche dir einen anderen Sparringspartner.

Du musst nicht der beste Boxer der Welt sein, sondern nur regelmäßig trainieren und sicherstellen, dass dein Partner auch mithalten kann.

Achte auch darauf, deinen Sparringspartner nicht zu verletzen.

Wie kann man durch das Schattenboxen Sparring besser werden?

Hast du Angst vor einem echten Sparring und willst nicht verletzt werden?

Dann ist das Schattenboxen Sparring die perfekte Übung für dich.

Nehme dir einen Partner und stellt euch gegenüber, so, als ob ihr ein echtes Sparring abhalten würdet. Nur das ihr hier keinen direkten Kontakt habt.

Es klingt wie eine blöde Übung, ist aber sehr effektiv. Du lernst dabei, wie du auf echte Schläge reagierst und konterst.

Allein die Tatsache, dass du Zeit damit verbringst, einer echten Person im Boxring gegenüberzustehen, wird dir nur Vorteile bringen.

Beim Schattenboxen Sparring wirst in eine Simulation eines echten Kampfes versetzt.

Wieso kannst du dann nicht einfach so mit dem Boxsack ein Sparring simulieren?

  • Wenn du allein zum Boxsack gehst oder normales Schattenboxen übst, forderst du deine Augen nicht wirklich heraus.
  • Du trainierst deinen Verstand nicht und du gibst deinem Körper keine Chance zu reagieren.
  • Du stehst nur vor dem Boxsack und wirfst Schläge wie ein Roboter.

Später stehst du im Ring und kannst deinen Gegner nicht einmal treffen, weil du nicht ahnen kannst, wohin er als Nächstes geht oder was er tun wird.

Nicht, dass das Training am Boxsack oder das normale Schattenboxen vor dem Spiegel schlecht wäre. Das sind wichtige Übungen in jedem Boxtraining.

Ich wollte hier nur klarstellen, wie gut das Schattenboxen Sparring wirklich ist.

Wieso ist beim Boxsparring ein K.O. nicht sinnvoll?

Ein K.O. oder technischer K.O. ist eine Wertungstechnik im Boxen, bei der ein Kämpfer von einem Gegner mit einem oder mehreren Schlägen gestoppt wird, so dass der Gegner zu Boden geht oder bewusstlos wird.

Bei einem K.O. kann dein Sparringspartner also nicht weiter mit dir trainieren und die Übung wäre damit zu Ende.

Außerdem ist ein K.O. nicht ungefährlich und gerade im eigenen Boxverein gilt es seine Trainingskollegen beim Übungssparring zu schonen. Es ist aber etwas anderes, wenn man sich für einen großen Boxkampf vorbereitet und vorher abgesprochen hat mit 100% zu kämpfen.

Deswegen solltest beim Übungssparring nicht versuchen, deine Gegner K.O. zu schlagen.

Was meine ich damit genau?

Boxanfänger werden es kaum im Boxsparring schaffen, mit einem Haken oder Uppercut einen ebenwürdigen Gegner mit Schutzausrüstung auszuknocken.

Es reicht aber schon aus zu wissen, dass dein Gegner leicht an der Nase blutet und das du gezielt harte Schläge auf die Nase setzt. Mit dem Eintritt des Nasenblutens wäre das Sparring im Verein beendet.

Oder vielleicht ist dein Gegner ein Anfänger, der keine gute Deckung der Leber und des Solarplexus hat. Ein kurzer Seitenhieb und er kriegt keine Luft.

Was hast du also davon, wenn du gleich nach der ersten Runde deinen Sparringspartner kampfunfähig machst?

Wenn du deinen Gegner zu früh K.O. schlägst, dann ist dein Sparring zu einfach und du arbeitest nicht genug an deinen fortgeschrittenen Boxfähigkeiten.

Besiegst du deine Gegner zu leicht, dann hast du im Grunde nur einen sich bewegenden Sandsack.

Lässt du deinem Gegner aber die Möglichkeit, sich mit dir zu bewegen, wirst du von einem tollen Sparring profitieren.

  • Nimm dir beim Sparring Zeit, damit ihr euch beide mehr aufeinander einstellen könnt.
  • Verwende mehr leichte Schläge und schone deinen Gegner.
  • Bewege dich mehr und teste deine Ausdauer.
  • Du willst einen Partner, der immer besser wird und der dir viel abverlangen kann? Dann gib ihm die Chance zurückzuschlagen, damit du deine Deckung auf die Probe stellst.

Werde zu einem guten Sparringspartner und nicht zu keinem A*sch der versucht, jeden K.O. zu schlagen.

Einfach jemanden zu finden, der viel Schwächer ist und weniger Kampfgewicht hat, ist eine Möglichkeit, sein Training faul zu gestalten und bringt keinem die gewünschten Erfolge.

Spätestens, wenn man auf einen guten Kämpfer trifft, wird man wissen, wovon ich hier erzähle.

Entwickel deine Boxskills weiter, entferne dich von deiner Faulheit, indem du körperliche Vorteile ausnutzt und fange mit dem richtigen Kampf an.

Was tun, wenn der Sparring Partner es übertreibt?

Was sollte man unternehmen, wenn man auf der Verliererseite eines Sparrings ist und der Gegner versucht einen KO zu schlagen?

Er ist ein Feigling, wenn er versucht, dies zu tun und hat den eigentlichen Sinn eines Sparrings nicht verstanden.

  • Sei selbstbewusst und lasse es ihn wissen, dass er zu stark schlägt.
  • Versuche, eine solide Deckung zu halten und sehe es als Chance, dem A*sch keine Genugtuung zu geben.
  • Rede mit deinem Trainer darüber und das er dir keine Chance lässt zu arbeiten.
  • Wenn du dich unwohl beim Sparring fühlst und eventuell Angst vor dem Sparring hast, dann verlasse den Ring einfach.

Du schuldest niemanden den Boxsack zu spielen und musst keinem was beweisen!

Dies ist deine Gesundheit und deine Erfahrung in diesem Sport.

Wenn dich das Sparring zu weit vom Lernen und Genießen des Boxsports bringt, dann solltest du die Initiative ergreifen und einfach den Ring verlassen.

Dies hat nichts mit Feigheit zu tun, denn ein echter Mann respektiert seine Grenzen und übernimmt die Verantwortung, sich selbst zu schützen.

Das Sparring ist eine Zeit für dich und deinen Gegner, welches euch helfen soll, euch gegenseitig beim echten Boxen im Wettkampf zu verbessern. Es ist nicht die Zeit für beide Kämpfer, seinen Gegner möglichst schnell zu vernichten.

Wenn du die Verteidigung deines Gegners durchbrichst und ihn dazu bringst, die ganze Zeit von dir wegzulaufen, dann wird dir das nicht viel helfen, deine Boxskills im Ring zu verbessern.

Gebe deinem Sparringspartner eine Chance zu arbeiten und das Beste aus ihm raus zu holen, was er zu bieten hat, so dass er dich dazu bringt, das Beste aus dir zu holen.

Du hilfst dir dabei selber, wenn du deinen Boxkollegen hilfst, sich als Boxer weiter zu entwickeln.

Die Mitglieder bleiben bei dir im Verein und das Sparring wird mit der Zeit immer besser und spannender, wenn dein Gegner keiner ist, den du im Schlaf besiegen kannst.

Was ist deine Verantwortung beim Sparring im Boxverein?

Bei jedem Boxsparring trägst du eine Verantwortung für deinen Übungspartner.

Mir ist wichtig, dass du das als Anfänger verinnerlichst und später als fortgeschrittener Amateurboxer nicht vergisst.

Der schlimmste Teil beim Sparring ist der, dass man vielleicht den Geist eines Kämpfers für immer zerstört.

Das hört sich vielleicht cool an, aber es fühlt sich einfach schlecht an.

Damals, als ich mit dem Boxen anfing, hatte ich mir zum Ziel gesetzt, jeden meiner Gegner zu vernichten.

Mir ist natürlich klar, was für ein schlechtes Ziel das war.

Ich konnte dadurch nach jedem Sparring mein Ego pushen, aber bemerkte nicht was für einen Schaden ich damit anrichtete. Viele der Kämpfer kamen nicht wieder in unseren Verein und haben sich vielleicht anderswo umgesehen.

Vielleicht haben sich manche sogar komplett vom Boxsport abgewendet? Sie haben sicher den Sport an sich geliebt, aber bestimmt nicht im Ring genossen.

Natürlich ist Boxen oder ein anderer Kampfsport nicht für jeden geeignet, aber ich fühle mich persönlich schlecht, weil ich Leute dazu gebracht habe, diesen wunderbaren Sport aufzugeben.

Heute weigere ich mich beim Sparring gegen jemanden brutal vor zu gehen und bin froh darüber, dies hinter mir gelassen zu haben.

Ich schlage bei Anfängern mit 30 % meiner Kraft und bei Erfahrenen Gegner keine Schläge mehr als etwa 60 % meiner Kraft.

Seinen Sparringspartner nur mit seiner Kraft zu schlagen, ist ein feiger Weg zu trainieren.

Haben dir diese Sparring Tipps geholfen oder hast du weitere Fragen?

Du kannst mir eine Nachricht auf meinen sozialen Medien hinterlassen. Ich werde dir weiterhelfen.

Viel Erfolg beim Boxsparring!

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Hi. Ich bin Adnan, enthusiastischer Amateur-Boxer seit 2012 und der Gründer von Schattenboxen. Ich teile meine jahrelange Erfahrung im Boxsport und helfe Amateuren besser zu boxen.

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